Presseinformationen

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  • Barbara Fendt

    Marketing & Communications

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Pressemitteilungen

  • AMMERSEE COMMUNICATION DAYS 2019: Erfolgsbeschleuniger Digitalisierung | 18.04.2019

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    Nur noch wenige Wochen und das beliebte Event AMMERSEE COMMUNICATION DAYSgeht in die nächste Runde. Am 5. und 6. Juni 2019 findet das jährliche Branchentreffen, das inovoo diesmal zusammen mit dem strategischen Partner Wilken Software Group ausrichtet, in Ulm statt.

     

    Und auch in diesem Jahr werden die Teilnehmer nicht enttäuscht, die Agenda hat einiges zu bieten: Getreu dem Motto „Erfolgsbeschleuniger Digitalisierung – Lösungen & Nutzen“ haben die Veranstalter ganz klar die Customer Journey im Blick. Und den entsprechenden Nutzen, den Software-Lösungen und innovative Ansätze bieten.

    inovoo präsentiert gemeinsam mit Wilken und ausgewählten Partnern spannende Analysen, innovative integrierte Lösungen sowie Praxisberichte und Markteinschätzungen aus den Bereichen Prozessautomatisierung, Omni-Channel-Management und mobile Kommunikation.

    Wie können Service, Produkt und Prozesse intelligent verbunden werden? Mögliche Lösungsansätze aus der Praxis präsentiert Ulrich Geuss, Vorstand beim Maklerversicherer Janitos. Ferner wird beleuchtet, was Krankenkassen aus der vierten industriellen Revolution lernen können. Wie hilft KI bei Dunkelverarbeitung? Wie können Kunden bequem von der Couch aus mit ihrem Dienstleister in Dialog treten? Wie gestalten sich interne Wirkungsgrade, wenn beispielsweise 7.000 analoge Fragebögen nunmehr digital verarbeitet werden?

    Was haben zehn Jahre Digitalisierung inzwischen bei der Bürgerkommunikation sowie bei Behörden bewirkt? Und wie können im Bereich Smart Cities Kommunen und Energieversorger effizient zusammenspielen?

    „Digitalisierung wird dann zum Erfolgsbeschleuniger, wenn vermeintliche Grenzen in den Systemen und Köpfen überwunden werden“, betonen die Veranstalter unisono und lassen dabei auch den Faktor Mensch nicht außen vor, der ein Erfolgsfaktor im Zuge von Change-Management und Digitalisierung ist. Ferner werden den Teilnehmern analoge & digitale Instrumente für eine erfolgreiche Rekrutierung sowie finanzielle Förderprogramme aufgezeigt.

    Viele hochinteressante und wertvolle Ansätze mit Tiefgang also, die die Teilnehmer neben attraktiven Networking-Möglichkeiten in der wunderschönen Location, dem ulmerflieger, erwarten. Daneben finden wieder ausgewählte Kompakt-Workshops statt, umdie ACDs noch praxisnaher zu gestalten. Highlights: Prozessorientierung und Automatisierung in Wilken P/5W  sowie das NOVO App-Studio (Workshop: Build your own app), mit dem man „im Handumdrehen“ seine eigene App bauen – und dann mit nach Hause nehmen kann…

    inovoo (links im Bild: Geschäftsführer Thomas Schneider) und Wilken (Bereichsleiter Vertrieb Jochen Endreß) laden gemeinsam zu den AMMERSEE COMMUNICATION DAYS 2019 nach Ulm und nehmen den Erfolgsbeschleuniger Digitalisierung unter die Lupe.

    PRESSEMITTEILUNG

    App-Entwicklung leichtgemacht | 12.02.2019

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    Neu: inovoo präsentiert NOVO App-Studio 

    Die Dialogplattform NOVO Mobile des Software-Herstellers inovoo hat sich bei zahlreichen Kunden etabliert. Neu hinzu gesellt sich nun die Produkterweiterung NOVO App-Studio. Mit dieser Entwicklungsumgebung können individuelle Apps auf Basis eines Standardbaukastens ganz einfach und schnell erstellt, modifiziert und gepflegt werden. Dadurch ist eine App-Erstellung in wenigen Tagen möglich – es fallen keine langen Projektlaufzeiten an und Sie benötigen keine Programmierkenntnisse.

    „Wir sind stolz darauf, mit dem NOVO App-Studio eine Entwicklungsumgebung bieten zu können, den Fachbereich und Entwickler zusammen bringt“, erläutert Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo GmbH, Inning. Mit dem NOVO App-Studio kann die Benutzeroberfläche einer mobilen App erstellt werden. Dafür bietet das NOVO App-Studio einen UI-Designer an, in dem per Drag & Drop Layouts erstellt werden können. Zudem können Layouts mit Funktionalitäten und Workflows verknüpft werden. Das NOVO App-Studio bietet darüber hinaus ein Ressourcen-Management-System, in dem Styles, Farben, Text oder andere Parameter definiert und verwaltet werden können. „Mit dieser Software können Apps schnell mit Low Code erstellt werden, der Entwicklungs- und Zeitaufwand kann um 80% reduziert werden“, so Schneider weiter.

    Direkter Draht zum Kunden

    Das ist ein großer Vorteil und ermöglicht Schnelligkeit bei mobilen Prozessen. So können Unternehmen mit einer smarten Process-App schnell auf Kundenwünsche reagieren und einen hohen Service-Grad bieten. Durch die optimale digitale Vernetzung können Prozesse schneller ablaufen, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten wird erheblich vereinfacht und beschleunigt. „Unternehmen können durch den direkten Draht zum Kunden über mobile Endgeräte schneller reagieren und sich so auch deutlich vom Mitbewerb abheben“, betont Schneider weiter.

    Besonderes Highlight ist die Funktionalität von Workflows, wodurch Abläufe von Geschäftsprozessen einfach designt werden und mit Abhängigkeiten/Verzweigungen effizient abgebildet werden können. „Wir haben Kunden, die beispielsweise die Neukundengewinnung mobil gestalten, so dass der Neukunde in der App Daten eingeben kann, die dann direkt in die Fachanwendung des Unternehmens einlaufen – komplett automatisiert“, so Thomas Schneider.

    Zukunftsfähige, flexible Lösung

    Dank vorkonfektionierter Elemente kann das Unternehmen schnell und flexibel arbeiten und so seinen Aufwand erheblich reduzieren. Damit einher gehen signifikante Kosten- und Zeiteinsparungen – sowohl in der Entwicklung als auch in der Pflege.
    „Da wir heute noch nicht wissen, was in Zukunft alles kommen wird, ist es wichtig, eine Lösung im Einsatz zu haben, mit der man flexibel auf sich verändernde Anforderungen reagieren kann und nicht starr verhaftet ist.“ Hier bieten NOVO Mobile und das NOVO App-Studio einen umfangreichen Baukasten, aus dem man je nach Bedarf schöpfen kann. Schon bestehende IT-Anwendungen können problemlos eingebunden und integriert werden.

    Selbstverständlich sind die hybriden Apps sicher, die Daten werden mehrfach verschlüsselt. „Wir sind sehr stark in dem Bereich Krankenkassen aktiv. Hier sind die Anforderungen an Datensicherheit extrem hoch, was für unsere Software-Lösungen mit Leichtigkeit meistern“, verspricht Schneider.

    Der TCO (Total Cost of Ownership) wird dabei bei inovoo ganz großgeschrieben. „Wir legen großen Wert darauf, es unseren Kunden zu ermöglichen, sehr viel selbst zu machen, wenn sie dies wollen. Sie sind damit unabhängig vom Software-Hersteller und es lauern nach den Anschaffungskosten eben keine wiederkehrenden versteckten Kosten. Hier ist es extrem wichtig, keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wir legen offen dar, was unsere Software alles kann und abdeckt. Unsere Lösungen sind modular aufgebaut und einfach skalierbar.“
    NOVO-Apps können ausgeklügelte User-Berechtigungen und Rollen zuweisen. Die Apps sind zudem in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden: von B2B über B2C bis hin zu B2E (Business to Employee). Insbesondere HR-Apps erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

    Beispiel: bitkasten-App

    Beispiel bitkasten-App: Mit dieser mobilen App können beispielsweise Bewerbungen bis hin zu Arbeitsverträgen gemanagt, Gehaltsabrechnungen zugestellt oder Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen hochgeladen werden. Die Sievers-Group in Osnabrück hat seit kurzem diese App im Bereich Personal im Einsatz und kann so Digitalisierung direkt in der Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern verwirklichen. Die Sievers-Group mit rund 350 Mitarbeiter an fünf Standorten bietet seit rund 30 Jahren Unternehmen und Konzernen ganzheitliche ICT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung. Mit der bitkasten-App können Mitarbeiter der Sievers-Group nun direkt auf ihre Dokumente (z.B. Gehaltsabrechnungen) zugreifen. Und auch der Echtzeit-Chat mit der Personalabteilung ist keine Vision mehr. „Digitalisierung hat Mehrwert“, ist Sievers-Geschäftsführer Udo Wenker sicher. „Wir wollen erreichen, dass das auch schon der Mitarbeiter bei uns spüren kann.“

    Interessante und vielfältige Ansätze also, die NOVO Mobile und das NOVO App-Studio abbilden können. „Mobil-Machung“ auf allen Kanälen sozusagen.

     

    App-Entwicklung leichtgemacht – mit dem NOVO App-Studio von inovoo können intelligente Process-Apps einfach und schnell erstellt und auch gepflegt werden. Die Produktivität wird durch wiederverwendbare Module und Funktionen erheblich gesteigert.

     

    Die effiziente Verknüpfung von Layout mit Logik und Schnittstellen steht bei den App-Lösungen von inovoo im Fokus und kann bis zu 80% an Entwicklungszeiten einsparen.

     

    Das NOVO App-Studio bietet ein Ressourcen-Management-System, in dem Styles, Farben, Text oder andere Parameter definiert und verwaltet werden können.

    PRESSEMITTEILUNG

    inovoo investiert in Standort Deutschland | 06.11.2018

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    Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die inovoo GmbH auf die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Um den Kundenservice zukünftig noch weiter zu verbessern, hat inovoo wieder einmal kräftig - in Deutschland - investiert und einen neuen Standort in Augsburg bezogen, an dem die Bereiche Entwicklung, Professional Services, Support und Business Innovation nun auf knapp 700 m² angesiedelt sind.

    Damit bekennt sich inovoo erneut zum Standort Deutschland, insbesondere zu Augsburg als attraktivem Einzugsgebiet für IT-Experten. „Wir wollen Augsburg stärken und glauben auch nach der Ankündigung von Fujitsu, sein Werk hier zu schließen, dass die Fuggerstadt sehr viel Potenzial und Charme bietet“, so Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo GmbH, Inning. „Wir werden noch weiter wachsen und benötigen dafür unbedingt qualifiziertes Personal“, so Schneider weiter. Die Hochschule vor Ort, eine gute Infrastruktur sowie zahlreiche renommierte IT-Unternehmen bieten ein interessantes Umfeld für engagierte Fachkräfte.

    Weiterhin in der Zentrale in Inning am Ammersee sind die Geschäftsführung sowie der Vertrieb und das Marketing beheimatet. Am neuen Standort Augsburg wird zudem der Bereich Products & Solutions sukzessive ausgebaut. „So können wir weiterhin innovative neue Produkte entwickeln und Marktführer bleiben“, so Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo GmbH, Inning. „Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahmen eine wichtige Investition darstellen, damit unsere Kunden von unseren smarten Software-Lösungen bestens profitieren und damit Ihrem Mitbewerb immer einen Schritt voraus sein können.“

    Auch weiterhin innovativ

    „Wir werden auch weiterhin innovativ sein“, verspricht Thomas Schneider, „und unseren Kunden kontinuierlich hilfreiche Rezepte für den digitalen Wandel bieten, so dass diese vernetzt erfolgreich sein können.“ Daher ist es essentiell, dass bei der Digitalisierung alles vernetzt ist und optimal zusammenspielt – unabhängig vom Eingangskanal. Die Kunden von heute akzeptieren keine zeitlichen Verzögerungen mehr zwischen Input und Output“, führt Schneider weiter aus und stellt seinen Sinn für Innovation gepaart mit Realität unter Beweis: „Die Anzahl von E-Mails und die Nutzung von Smartphones & Apps wird weiterhin steigen. Wir haben die letzten 15 Jahre unendlich viel Erfahrung im Bereich Input- und Omni-Channel-Management gesammelt und immer erfolgreich dazu beigetragen, Menschen von Routineabläufen zu entlasten, die Produktivität zu erhöhen sowie effiziente Prozesse mit Zeit- und Kosteneinsparungen zu gestalten. Diesen Weg werden wir mit vielen Innovationen - insbesondere im Bereich der mobilen Lösungen – weitergehen, um dadurch Mehrwerte zu generieren sowie Kundenerfahrungen zu optimieren.“

     

    Der TOP 100-Innovationsführer inovoo baut weiter aus und hat einen neuen Standort in Augsburg (inklusive Tischkicker) bezogen.

    PRESSEMITTEILUNG

    TOP 100: inovoo gehört zu den Innovationsführern 2018 | 30.06.2018

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    Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die inovoo GmbH. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

    Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Inning am Ammersee zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern besonders mit seinen innovativen Lösungen zur Kundenkommunikation.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die inovoo GmbH auf die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Dazu entwickelt der Mittelständler aus Inning am Ammersee neuartige Apps, die die Kommunikation großer Konzerne mit ihren Endkunden spürbar vereinfachen. Im Auftrag eines Kunden aus dem Krankenkassenumfeld realisierte inovoo als erstes Unternehmen überhaupt eine App, mit deren Hilfe Patienten relevante Dokumente per Smartphone abfotografieren und direkt an Krankenkassen oder Behörden weitersenden können.

    „Mit unseren 25 Mitarbeitern entwickeln wir alle unsere Lösungen ausschließlich inhouse und entsprechend der deutschen Datenschutzverordnung“, sagt der Geschäftsführer Thomas Schneider. Mit diesem Ansatz setzt das TOP 100-Unternehmen auch im Bereich der automatisierten E-Mail-Bearbeitung Maßstäbe: Für einen großen Markenkonzern entwickelten die Softwarespezialisten ein System, das die tägliche Flut von rund 3.500 Kundenmails vollautomatisiert verarbeitet, inklusive Inhaltsanalyse der Nachrichten. Das spart dem Unternehmen Zeit und auch der Kunde erhält wesentlich schneller Rückmeldung, als dies bei ausschließlich manueller Verarbeitung möglich wäre - eine klassische Win-Win-Situation.

     

     

    inovoo gehört zu den Innovationsführern 2018: TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar (Bildmitte) überreicht die Auszeichnung an Geschäftsführer Thomas Schneider und Barbara Fendt (Marketing).
    Foto: KD Busch / Compamedia

    PRESSEMITTEILUNG

    inovoo präsentiert hilfreiche Rezepte für den digitalen Wandel auf den ACDs 2018 | 11.06.2018

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    Vernetzt erfolgreich sein

    Zwei Tage geballte Informationen, Trends und Anregungen bekamen die rund 60 Teilnehmer der diesjährigen AMMERSEE COMMUNICATION DAYS mit auf ihren Weg. Der renommierte Software-Anbieter inovoo hatte zusammen mit versierten Partnern (apsec, foxit, Governikus und Wilken) am 6. und 7. Juni diesmal ins idyllisch gelegene Bamberger Haus in München geladen und mit spannenden Fachvorträgen, Praxisberichten und Workshops aufgewartet.

    Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Omni-Kanal und mobile Kommunikation. „Interessant ist der Paradigmenwechsel, der uns treibt“, begrüßte Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo GmbH, Inning, die Teilnehmer. „So müssen sich Unternehmen heutzutage kaum mehr der IT unterwerfen, sondern können vielmehr spannende Möglichkeiten nutzen, Geschäftsprozesse fachlich frei zu designen. Die Fachlichkeit und damit auch der Kunde stehen also im Vordergrund“, weiß Schneider.

    Es sind ja inzwischen viele Technologien vorhanden, auch in den meisten Unternehmen. Indes mangelt es oftmals an einer effizienten Verknüpfung über alle Kanäle hinweg, so dass die Kommunikation eben nicht reibungslos orchestriert ist. Medienbrüche an vielen Stellen führen zu doppelten Datenhaltungen und Mehraufwand auf allen Seiten. Um Themen wie „Künstliche Intelligenz“ wurde und wird viel gehypt. Aber es gab bereits schon viele Bauchlandungen, so dass etwas Ernüchterung eingekehrt ist. „Es ist eben nicht alles wirtschaftlich umsetzbar, was glänzt“, so Schneider weiter. „Wenn der Aufwand in keiner Relation zum Nutzen steht, nützt auch die modernste Technologie keinem etwas.“

    KI als Heilsbringer?

    So schreiten wir weiter voran auf dem zwar schlicht klingenden, aber nutzbringenden digitalen Weg zum „papierlosen Büro“, der von der weiterhin steigenden Anzahl an E-Mails und einer erhöhten Nutzung von Smartphones & Apps forciert wird. „Wir haben die letzten 15 Jahre unendlich viel Erfahrung im Bereich Input- und Omni-Channel-Management gesammelt und immer erfolgreich dazu beigetragen, Menschen von Routineabläufen zu entlasten, die Produktivität zu erhöhen sowie effiziente Prozesse mit Zeit- und Kosteneinsparungen zu gestalten“, umreißt Schneider die Vision von inovoo. Genau diesen Weg geht inovoo auch weiter mit seinen Kunden, damit diese Mehrwert generieren und Kundenerfahrungen optimieren können.

    Interessant: Nicht nur in den Medien werden die Themen Sprache, Chatbots, IoT & KI oftmals extrem gehypt und als Heilsbringer dargestellt. Doch was macht wirklich Sinn und hilft bei alltäglichen Geschäftsprozessen und deren Verbesserung? „Effizientes Input-Management arbeitet schon seit Jahren mit Intelligenz, zum Beispiel bei der inhaltlichen Erkennung von Dokumenten“, weiß inovoo-CTO Marc Drögsler und entführte die ACD-Teilnehmer in Algorithmen-Welten. In der Praxis läuft es so: „inovoo bietet smarte Software-Lösungen, die einfach und effizient durch Menschen antrainierte Algorithmen aufnehmen und so eine wertvolle Vernetzung und Prozessoptimierung im Omni-Channel ermöglichen“, versprach Drögsler und leitete die Teilnehmer zu mehr Bodenhaftung an.

    Im Aufwind: Self-Services

    Auf den AMMERSEE COMMUNICATION DAYS 2018 wurden noch viele spannende Erfolgsgeschichten vorgetragen. Sei es von Ulrich Schwab von der Versicherungskammer Bayern oder Oliver Krause von der BMW BKK, der anschaulich demonstrierte, dass Versicherte auf Self-Services bei ihrer Krankenkasse regelrecht gewartet haben. Dies legen zumindest die steigenden Registrierungszahlen und die rege Inanspruchnahme der BMW BKK-App nahe. „Dem Kundenanspruch folgend ist es erforderlich, die App ständig weiter zu entwickeln und den Kunden neue und attraktive Möglichkeiten zu bieten, ihre Anliegen auch online erledigen zu können“, so Krause.

    Das Thema „Personalisierte Kundenkommunikation“ stand auch bei Infinica auf dem Programm. Und diese in Sekunden, nicht in Stunden! Infinica zeigte, wie durch das Zusammenspiel der Infinica CCM-Plattform und NOVO CxP eine vollautomatisierte Kundenkommunikation über unterschiedliche Kommunikationskanäle realisiert werden kann.

    Doch wie passt der tägliche Gang zum analogen Briefkasten in eine Welt ständiger Erreichbarkeit durch E-Mail, WhatsApp, Snapchat und dergleichen? Mit der Entwicklung des :::bitkasten hat die output.ag das Konzept des klassischen Briefkastens in die Zukunft transferiert, wozu Vorstandsvorsitzender Peter Vorgel referierte.

    Aufwändige Anmelde- & Registrierungsverfahren, ein unübersichtliches Sammelsurium an Anträgen und Formularen auf Papier – dank der Kita-App, die Wilken in Zusammenarbeit mit inovoo entwickelt hat, gehört all dies der Vergangenheit an. „Egal, ob es dabei um das Interessentenmanagement, die Registrierung, den Rechnungsversand oder die Kommunikation mit den Eltern der KiTa-Kinder geht, die App unterstützt Sie bei der Digitalisierung Ihrer Prozesse“, versprach Dominik Schwärzel von Wilken.

    Datenwildwuchs oder kontrollierbar?

    Etwas provokant formulierte es dann der Referent Sascha Rosewig, CDO bei der hkk: „Daten bekommt und hinterlässt man auf jegliche Art und Weise, das Schlimmste daran ist jedoch die steinzeitliche Verarbeitung der Daten. Wäre es nicht toll, die Daten ohne Medienbruch zu verarbeiten?“ Oft wird der Kunde getäuscht, Anträge werden noch ausgedruckt und wieder eingescannt. „Mit einem guten Omni-Channel-Input-Management-System wie NOVO CxP bekommt man den Wildwuchs in Griff“, so Rosewig weiter. „Es gilt, neue Wege in der Datenauf- und -verarbeitung zu gehen, so dass der Wandel vom Ökosystem in ein Service-Netzwerk für Kunden und Mitarbeiter gelingt.“

    Abgerundet wurden die ACDs 2018 diesmal von kompetenten Praxis-Workshops, bei denen Kunden ihr eigenes Laptop mitbringen, selbst Hand anlegen und die Software live testen konnten. Die Resonanz darauf war extrem positiv. Wer kann schon in zwei Stunden eine eigene Capture-App erstellen und diese dann mit nach Hause nehmen?

    Gemeinsamer Tenor der gelungenen Veranstaltung: Alleine wird es kaum einer schaffen. Daher sollte man erfolgreich vernetzt sein und sich auf wertbringende Arbeiten konzentrieren.